MÜHLMANN – handmade in the alps

Das Modelabel von Bernd Mühlmann überzeugt durch Liebe zum Detail und hochwertigste Materialien: MÜHLMANN steht für ausgezeichnete Qualität! Der Großteil der Kleidungsstücke wird in der eigenen Werkstätte im Osttiroler Villgratental hergestellt. Ein kleiner Teil, etwa 5% der gesamten Produktion, wird in einem Sozialbetrieb in Bosnien produziert. Jedes einzelne MÜHLMANN-Teil stammt aus einer Kleinserie und ist unter sozialökonomischen Gesichtspunkten entstanden.

Ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit MÜHLMANN und trage meine wunderschönen Walkjacken mit großer Begeisterung.

Es gibt übrigens einen hervorragenden Artikel über MÜHLMANN aus „DIE ZEIT“ – den ich euch nicht vorenthalten möchte. Nach dem Lesen hatte ich noch mehr Freude und Wertschätzung für die Produkte aus den Bergen …

http://www.zeit.de/2015/23/bernd-muehlmann-portraet-modeschoepfer

 

MODUS VIVENDI
MODE.LIEB.HABEREI

Seit 25 Jahren steht modus vivendi für Mode, die frei macht und bewegt. Die Lust macht auf einen eigenen Stil und Mut, zu sich zu stehen. Unangestrengt und alltagsnah. Großes Augenmerk legen die Modemacherinnen auf die Auswahl und Kombination der Materialien – beste Baumwolle, feinste Seiden und reine Merinowolle geben der Kollektion ihre einzigartige Prägung.

Bei mir erhältlich sind die Hauben aus Merinowolle in den unterschiedlichsten Farben, dreieckige Wollschals und Kleider aus Woll-Jersey. Mich selbst begleiten und wärmen die wunderbaren Wollsachen von modus vivendi schon seit vielen Wintern.

 

DÖRTE KAUFMANN

Das Label DÖRTE KAUFMANN stellt handgefertigte Strickaccessoires wie Mützen, Schals, Kragen und Handschuhe her.
Diese entstehen in Zusammenarbeit mit zahlreichen Frauen aus dem Verein Fadenwerk Wien, die die Wollaccessoires ausschließlich aus hochwertigen Naturmaterialien in Handarbeit fertigen. Es entstehen Einzelstücke in Serie.

Auf einer Reise nach Rumänien ist DÖRTE KAUFMANN eine Gruppe von Strickerinnen begegnet, die dort ihre eigene Wolle herstelltund handwerklich verarbeitet. Gemeinsam mit ihnen hat sie das Projekt DOAMNELE (zu deutsch: die Damen) gestartet und versucht, eine Produktionsstätte für Wollverarbeitung zu schaffen. Dieses Projekt stellte sich als eine ganz besondere Aufgabe heraus und ist noch in der Entwicklung.

Für mich hat DÖRTE KAUFMANN einen Strick-Bolero entworfen und diesen in Rumänien anfertigen lassen.

 

ManuTeeFaktur

Als der Deutsch-Inder Manu Kumar noch als Architekt und Künstler in seinem Co-Working-Büro arbeitete, versorgte er das ganze Team immer mit frisch aufgesetztem Tee. Der selbst gemachte Tee fand schnell Liebhaber und da sich Manu schon immer für Tees, exotische Zutaten und Gesundheit interessierte, machte er seine Leidenschaft zum Beruf. Seitdem stellt er in einem wunderschönen Hinterhof in Berlin-Kreuzberg Tees her. Alle Gewürze und Kräuter werden in der Manufaktur zubereitet und getrocknet. Qualität und Geschmack stehen bei Manu an erster Stelle. Außerdem ist es ihm wichtig, gesunde Zutaten zu verwenden, nachhaltig zu produzieren und einen respektvollen und fairen Umgang mit seinen Partnern zu pflegen. Alle Tees werden nach traditionellen Rezepten hergestellt.

 

 

LANADINA Felt-Filz

Christa Quriz kommt aus Österreich lebt aber seit 30 Jahren in Urubamba in der Nähe von Cusco in Peru. Sie produziert dort gemeinsam mit drei Frauen in einer kleinen Werkstatt Filzprodukte, unter anderem auch feine Filzpatschen. Die Wolle bezieht sie zum Großteil aus Juliaca – eine Stadt im peruanischen Hochland unweit des Titicacasees. Die Wolle ist fest, trotzdem weich und nicht kratzig und hat im Vergleich zur österreichischen Wolle noch mehr Lanolin (Wollfett) – dadurch bleiben die Patschen lange Zeit schön. Die dünne Lederlaufsohle macht sie zusätzlich robust und vielseitig tragbar.

Meine Familie und ich, wir tragen diese Patschen schon seit Jahren, weil sie wunderbar warm sind und ein tolles Tragegefühl geben.

peta becker projekt

Zeitgenössische afrikanische Häkelkunst

Im Projekt von Peta Becker häkeln bis zu 32 Frauen, die aus vielen Teilen Südafrikas und angrenzenden Ländern stammen. Die Häklerinnen arbeiten von zu Hause, einmal in der Woche treffen sie sich, um die Stücke zu begutachten und zu besprechen. „A large and noisy gathering“, so Peta augenzwinkernd. Peta hat sich für Häkeln entschieden, weil es minimale Ressourcen braucht und überall machbar ist. Für die „craftswomen“ ist das Projekt eine wichtige Quelle regelmäßigen Einkommens. Und sie sind zu Recht stolz auf ihr Können, die hohe Qualität und Kunstfertigkeit ihrer Arbeit, die zunehmend den Weg in internationale Galerien und Geschäfte findet.

Peta Becker und ihre Häkeltiere liegen mir besonders am Herzen – der Wolf hat sogar für mein Logo Modell gestanden. Die Tiere sind außergewöhnlich schön und charmant, sie strahlen Wärme und Freude aus und haben – jedes für sich – einen eigenen Charakter. Come and see!

Druckerei gugler*

Meine Drucksorten lasse ich bei der Druckerei gugler* im Cradle to Cradle Verfahren drucken.

Nach intensiver Forschungsarbeit ist es dem österreichischen Kommunikationshaus gugler* 2011 gelungen, Druckprodukte so zu produzieren, dass sie am Ende ihres Lebenszyklus vollständig in den biologischen Kreislauf zurückfließen können: Der weltweit erste und einzige Cradle to Cradle Certified™ Druckstandard war geschaffen.

Neben den ökologischen Drucksachen, die ich großartig finde, ist mir vom Besuch in der Druckerei das BIO-Gemüsefeld für die MitarbeiterInnen und das leckere Essen in der Firmenküche lebhaft in Erinnerung.